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10.09.2018

dschingiwingy

Adjektiv/Substantiv

Dschingiwingy ist peukisch für „Krams“, „Zeug“ oder „so Sachen“.

Wer zum Beispiel oft das ähnlich lautmalerische „Bliblablubb“ oder „heddeldeddeldeddeldä“ an das Ende seiner Satzellipsen stellt, der kann mit diesem Wort gern mal variieren.

Besonders super: Es funktioniert adjektivisch, aber auch als Substantiv.

Das Peukische, aus dem das Wort stammt, wird vorrangig in Franken im Raum Erlangen/Nürnberg gesprochen. Mittlerweile hört man es jedoch auch öfter im oberbayerischen Raum, rund um die Münchner Hochebene.

Eingeführt wurde „dschingiwingy“ offiziell im Jahre 2015 von der fantastischen Lena Peukert. Danke dafür, liebe Lena. 


Als Marketing- und Kommunikationsprofi kenne und schätze ich Lena seit Langem. Besonders mag ich unsere gemeinsamen Stunden bei Wein & anderen Dschingiwingys, die vorzugsweise komplett auf Kohlenhydraten basieren.

Ihre Kunden lieben Lena übrigens als: umsetzungsstarke Beraterin und finden Sie „erfrischend kritisch“ (O-Ton).

 

 

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Über den Autor

katharinaliebelt

Manche Menschen sammeln Dinge, z. B. Briefmarken, gebrauchte Unterhosen, Faultierbabybilder. Andere erstellen gern Listen: mit UFO-Sichtungen in New Mexico, den höchsten je gemeldeten Wasserständen in Castrop-Rauxel oder verpassten Chancen 1998.

Ich kombiniere beides: Dinge sammeln, in meinem Fall Wörter, und sie in einem Blog festhalten. Herzlich willkommen im WORD NERD BLOG!

Mehr über meine Arbeit als Copywriter erfahren Sie hier. Falls Sie danach Interesse an Texten, Konzepten oder Online-Inhalten haben*, freue ich mich auf Ihre Nachricht.

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